„Schreib mir eine E-Mail.“
Empfänger, Anlass und gewünschter Ton fehlen. Die KI muss sich selbst einen Rahmen ausdenken.
„Kürzer.“ „Anders.“ „Das meinte ich nicht.“ Spare dir unnötiges Hin und Her: Der Prompt-Generator hilft dir, Ziel, Format und wichtige Vorgaben vorab zu klären. Bei tokenbasierter Abrechnung können weniger Korrekturschleifen auch bares Geld sparen.
Kopieren, in deinen KI-Chat einfügen und loslegen. Du kannst den Text vorher noch anpassen.
Prüfe die KI-Antwort auf Richtigkeit und Eignung für deine Aufgabe.
Ein Prompt ist die Anweisung, die du einem KI-System gibst. Gute Prompts beschreiben ein konkretes Ziel und geben der KI die Informationen, die sie für diese Aufgabe braucht. Entscheidend ist, dass die richtigen Angaben enthalten sind.
Empfänger, Anlass und gewünschter Ton fehlen. Die KI muss sich selbst einen Rahmen ausdenken.
„Schreibe eine freundliche E-Mail an einen langjährigen Kunden, den ich sieze. Ich muss unseren Termin am Donnerstag verschieben. Biete Dienstag um 10 Uhr oder Mittwoch um 15 Uhr als Alternative an. Höchstens 120 Wörter, mit Betreff und einer kurzen Bitte um Rückmeldung. Erfinde keinen Grund für die Verschiebung.“
Welche Perspektive ist hilfreich? Zum Beispiel ein geduldiger Erklärer oder ein sorgfältiger Redakteur.
Was soll entstehen? Eine E-Mail, ein Vergleich, ein Plan oder eine verständliche Erklärung.
Für wen arbeitest du? Welche Fakten, Vorkenntnisse und Voraussetzungen sind wichtig?
Wie möchtest du die Antwort nutzen? Lege Form, Länge und Ton fest.
Ein kurzer Mustertext zeigt, was dir gefällt. Er ist hilfreich, aber nicht immer nötig.
Was darf nicht fehlen, was soll vermieden werden und wann soll die KI nachfragen?
Du musst nicht für jede kleine Frage alle sechs Bausteine ausfüllen. Bei einer einfachen Wissensfrage reicht oft ein Satz. Für wiederkehrende Aufgaben lohnt es sich, eine gute Vorlage zu entwickeln und nach dem ersten Versuch zu verbessern.
Wenn du einen KI-Dienst nach Verbrauch bezahlst, können vermiedene Korrekturschleifen Kosten sparen: Weitere Eingaben und Antworten werden üblicherweise als Tokens abgerechnet. Ein genauerer Prompt kann dafür zunächst länger sein. Ob der gesamte Austausch günstiger wird, hängt von Aufgabe, Modell, Antwortlänge und Tarif ab. Wir messen keine Ersparnis und versprechen keinen festen Betrag. Bei einem Pauschalabo sparst du durch weniger Nachbessern vor allem Zeit; dein Abopreis sinkt dadurch nicht automatisch.
Ja. Du kannst die Fragen ausfüllen, deinen Prompt bearbeiten und kopieren, ohne dich anzumelden. Für die anschließende Nutzung eines KI-Chats gelten die Bedingungen und gegebenenfalls Kosten des jeweiligen Anbieters.
Die Vorlage besteht aus normalem Text und lässt sich in diese und andere textbasierte KI-Chats einfügen. Wie gut ein Modell die Anweisung umsetzt, hängt vom Modell, seinen Funktionen und deiner Aufgabe ab. Live-Recherche und Dateianalyse müssen im verwendeten KI-Chat verfügbar sein.
Nein. Er ordnet deine Antworten nach einem festen Aufbau und ergänzt passende Arbeitsanweisungen. Er recherchiert nicht und löst deine Aufgabe nicht. Das macht anschließend der KI-Chat, in den du den Prompt einfügst.
Der Generator verarbeitet deine Angaben lokal im Browser. Er sendet sie nicht an unseren Server oder einen KI-Dienst und legt keinen dauerhaften Verlauf an. Nach dem Neuladen sind sie weg. Kopierst du den Prompt später in einen KI-Chat, gelten dort die Datenschutzregeln des Anbieters. Verwende deshalb Platzhalter für vertrauliche Daten.
Die Voreinstellung fordert bei entscheidenden Informationslücken bis zu drei Rückfragen an. So soll die KI weniger raten. Unter „Genauer auf mich zuschneiden“ kannst du stattdessen wählen, dass sie mit ausdrücklich gekennzeichneten Annahmen beginnt.
Der öffentliche Generator hilft dir bei einer eigenen Aufgabe. Im geschützten Buchbereich findest du fertige Originalvorlagen aus den Praxisbüchern von René Keil. Dafür bestätigst du einmal deine E-Mail-Adresse. Es wird kein Newsletter bestellt.